RPG Welten
In EntwicklungProdukt und Preise öffentlich, Verkauf noch nicht geöffnet - Platz reservierbar

Eat My VODs

Das eigene Videoarchiv für Streamer - selbst betrieben

Portalsoftware, mit der Streamer ihre Aufzeichnungen unter der eigenen Adresse veröffentlichen: Archiv, Kommentare an der Sekunde, Suche im gesprochenen Wort und selbst verkaufte Werbeplätze. Wird selbst betrieben - die Daten bleiben beim Kanal. In Entwicklung.


Worum es geht

Wer auf Twitch streamt, verliert seine Aufzeichnungen nach spätestens sechzig Tagen. Wer sie zu YouTube schiebt, überlässt Reichweite, Kommentare und Werbeerlöse einer Plattform, die selbst entscheidet, wem sie das Video zeigt. Eat My VODs ist der dritte Weg: das Archiv liegt unter der eigenen Adresse, die Zuschauer kommentieren dort, und die Werbeplätze gehören dem Kanal.

Die Software wird nicht als Dienst gemietet, sondern selbst betrieben. Zwei Container und eine Konfigurationsdatei, mehr braucht eine Installation nicht. Die Videos liegen im eigenen Konto beim Videodienst, die Nutzerdaten in der eigenen Datenbank. Wir sehen davon nichts - und können deshalb auch nichts verlieren.

Der Unterschied zum bloßen Wegsichern von Streams liegt in dem, was um das Video herum passiert. Kommentare hängen an einer Sekunde im Video, statt darunter zu stehen: eine Anmerkung zu Minute 89 ist ein Sprung dorthin, kein Text. Die Suche greift auf Titel, Kapitel, Kommentare und das gesprochene Wort zu - die Frage, wann es um eine bestimmte Sache ging, beantwortet sie mit einer Zeitmarke statt mit einer Trefferliste.

Die Werbung verwaltet der Betreiber selbst: Textanzeigen unter dem Video, Einblendungen im Player, gepflegt in der eigenen Verwaltung. Weil kein fremder Werbedienstleister beteiligt ist und nichts über Zuschauer gespeichert wird, kommt die Seite ohne Einwilligungsbanner aus.

Die Oberfläche liegt auf Deutsch und Englisch vor. Weitere Sprachen bestehen aus je einer Textdatei und lassen sich ohne Programmierkenntnisse ergänzen - ein Portal spricht die Sprache seines Publikums, nicht die seines Herstellers.

Die erste Instanz läuft öffentlich: das Archiv von FeuerMietz. Was dort im Alltag nicht trägt, kommt nicht ins Produkt - und mehrere Dinge sind genau deshalb noch einmal umgebaut worden.

Aus dem laufenden Betrieb dazugekommen: die Chat-Wiedergabe eines Streams, die mit dem Video mitläuft und sich in ein eigenes Fenster ablösen lässt. Wer möchte, blendet einzelne Leute aus oder hebt nur die hervor, denen er folgen will - eine Einstellung, die nur den eigenen Zugang betrifft und niemandem sonst auffällt. Dazu die Twitch-Kategorie samt Verweis auf das Spiel und Einblendungen im Video, die der Betreiber selbst verwaltet.

Eat My VODs ansehen

Diese Seite erklärt Eat My VODs. Das Produkt selbst liegt unter einer eigenen Adresse - dort steht, was tagesaktuell gilt.

eatmyvods.com(externe Seite)
Funktionen

Was drin ist

Diese Liste beschreibt, was heute tatsächlich existiert. Was noch nicht gebaut ist, steht weiter unten - und nicht hier.

  • Archiv unter eigener Adresse geplant

    Alle Aufzeichnungen liegen dauerhaft im eigenen Portal, unabhängig davon, wie lange die Streaming-Plattform sie vorhält.

  • Kommentare an der Sekunde geplant

    Jeder Kommentar kann an einer Stelle im Video hängen und erscheint als Marke auf der Zeitleiste. Ein Klick springt hin.

  • Suche im gesprochenen Wort geplant

    Titel, Kapitel, Kommentare und das Transkript werden gemeinsam durchsucht. Treffer sind Zeitpunkte, nicht nur Videos.

  • Eigener Player geplant

    Kapitel und Kommentarmarken auf der Zeitleiste, stufenlose Geschwindigkeit, Vorschaubilder beim Spulen, Chat-Wiedergabe daneben.

  • Selbst verwaltete Werbung geplant

    Werbeplätze werden in der eigenen Verwaltung gepflegt. Ohne fremden Werbedienstleister und ohne Nachverfolgung - und damit ohne Einwilligungsbanner.

  • Deutsch und Englisch geplant

    Beide Sprachfassungen gehören zum Lieferumfang. Weitere Sprachen sind je eine Textdatei und brauchen keine Programmierkenntnisse.

  • Zwei Container geplant

    Anwendung und Datenbank, mehr nicht. Verschlüsselung richtet sich selbst ein, sofern kein Zwischendienst davorsteht.

Noch nicht gebaut

Was als Nächstes kommt

Das Folgende ist geplant, aber noch nicht umgesetzt. Es steht hier, damit klar ist, was Eat My VODs heute nicht kann.

  • Transkription wahlweise auf eigener Hardware oder beim Videodienst
  • Freundschaften, Nachrichten und Profile
  • Mitgliedschaften für Zuschauer mit mehreren Zahlungswegen
  • Fassung zur Weitergabe an andere Betreiber

Interesse an Eat My VODs?

Die erste Instanz läuft öffentlich unter feuermietz.de. Produkt und Preise stehen öffentlich auf eatmyvods.com, der Verkauf ist aber noch nicht geöffnet: einen Platz kann man dort bereits reservieren, einen Kauf abschliessen nicht. Ein Verkaufsdatum nennen wir erst, wenn die Zahlungsabwicklung abgenommen ist.